• Monsterlachse

    Monsterlachse

    Deutschland 2006

Monsterlachse

von Bertram Verhaag

Monsterlachse

Deutschland 2006

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Teaser
Die Firma Aqua Bounty Technologies möchte gentechnisch veränderte, größere und schneller wachsende Lachse züchten. Der Film erklärt, wie diese Exemplare, sollten einige entkommen, die natürliche Lachspopulation auslöschen können. Die Folgen wären unumkehrbar.
Synopsis
Man findet ihn auf Buffets, zur Pasta, auf Brötchen, gedünstet in Dillsauce oder auf dem Grill. Der Lachs ist eine Massendelikatesse geworden, die längst in großem Stil in Fischfarmen produziert wird.
Die Firma AquaBounty Technologies will den Lachs-Nachschub mit einem gentechnisch veränderten Lachs vervielfachen, der doppelt so schnell wächst und sechs mal so groß wird wie herkömmlicher Wildlachs.
Bei der Zucht der transgenen Lachse ist es unvermeidlich, dass einige in die freie Natur entweichen, was fatale Folgen für die Population der wilden Fische haben würde.
Während "normale" atlantische Lachse rund drei Jahre zur Schlachtreife brauchen, sind die transgenen Tiere nicht nur größer sondern auch früher geschlechtsreif, so können sie ihre natürlichen Artgenossen „ausstechen“. Gelangen nur 60 gentechnisch veränderte Lachse in die freie Wildbahn, könnte dies eine natürliche Population von 60.000 Lachsen in weniger als 40 Fischgenerationen auslöschen.
Weder AquaBounty Technologies noch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA haben unabhängige Wissenschaftler mit der Erforschung der Folgen auf die Gesundheit des Menschen, die Umwelt und die Tierpopulation beauftragt.
Genlachse stehen kurz vor der Genehmigung.
Sie wären die ersten gentechnisch veränderten Fische, die kommerziell genutzt werden und als Lebensmittel in den Handel kommen, Karpfen und Tilapia sollen folgen. Die Konsumenten werden nicht gefragt sondern wir und unsere Natur werden einem riesigen Versuch ausgesetzt. Mögliche Folgen, die Gentechnik auf Menschen, Tiere und Pflanzen hat sind unumkehrbar! Darüber erzählt dieser Film.
Cast und Crew
  • Regie Bertram Verhaag
  • Kamera Gerardo Milsztein, Stefan Schindler
  • Schnitt Gabi Kröber
  • Ton Zoltan Ravasz
Produktionsfirma
DENKmal-Film Verhaag GmbHHerzogstr. 97
80796 München
Tel. +49 89 526601Fax +49 89 5234742 mail@denkmal-film.com
http://www.denkmal-film.tv
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