• DOK Leipzig | 29.10.2019

    Neue Wege der VOD-VermarktungVom Überleben im Schatten der Internet-Giganten Am 29. Oktober 2019 wird OnlineFilm im Rahmen der Panel Diskussion ...

    Neue Wege der VOD-Vermarktung
    Vom Überleben im Schatten der Internet-Giganten


    Am 29. Oktober 2019 wird OnlineFilm im Rahmen der Panel Diskussion der AG DOK vorgestellt.


    DOK als VOD – Überleben im Schatten der großen Portale?


    29.10.2019, 15:00 – 18:00 Uhr
    Zeitgeschichtliches Forum, Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig


    Unsere Dokumentarfilme konkurrieren mit zahllosen anderen Angeboten um das Medienbudget der Zuschauer. Dabei müssen wir uns nicht nur gegen öffentlich-rechtliche Mediatheken und illegale download Seiten durchsetzen, sondern es sind die weltweit aufgestellten Firmen und Portale, die uns zu schaffen machen: Youtube, Netflix, Amazon – und demnächst auch Disney und Apple. Alle wollen ein möglichst großes Stück von einem Kuchen, der aus dem Geld und der Bildschirm-Zeit des Publikums besteht.

    Gibt es ein wirtschaftliches Überleben in der Nische?
    Wie könnten erfolgversprechende Strategien aussehen?
    Funktionieren Abo-Modelle für Dokumentarfilme?
    Rechnen sich Boutique-Angebote mit Einzelabruf als download oder zur Miete (TVOD)?
    Oder liegt die Lösung im eigenen VIMEO-Account bzw. im digitalen Filmfile in einer dropbox, der auf Anfrage frei geschaltet wird?
    Ist es eine Mischung von allem? Oder nichts davon?
    Vielleicht gilt ja auch für Dokfilmer das fatalistische „If you can‘t beat them - join them!“

    Wir diskutieren mit Anbietern kleiner Portale und Projekte aus dem In- und Ausland ihre Strategien und Erwartungen.


    Kurzvorstellungen neuer Projekte
    Lars Henrik Gass „Kommunales Kino – künftig auch „on demand“?
    Susane Dzeik „Docfilm 42“


    Präsentation der Streaming Portale von
    DAFilms.com (Tschechien) - Barbora Langmajerova
    Real Eyz (Deutschland) - Andreas Wildfang
    TENK (Frankreich) - Jérémie Jorrand
    Next Onlinefilm.org (Deutschland) - Wolfgang Knauff von der Stiftung Kulturserver gGmbH
    Kino on Demand (Deutschland) - Luise Jansen


    Anschließend
    Panel-Diskussion mit Publikumsbeteiligung


    Organisation und Moderation
    C. Cay Wesnigk, AG DOK

  • WEITERMACHEN SANSSOUCI | 24.10.2019

    Ab 24. Oktober 2019 im Kino: Weitermachen Sanssouci - der neue Spielfilm von Max LinzD | 2019 | 80 min Synopsis Die Erde hat nicht die ideale ...

    Ab 24. Oktober 2019 im Kino: Weitermachen Sanssouci - der neue Spielfilm von Max Linz
    D | 2019 | 80 min



    Synopsis


    Die Erde hat nicht die ideale Gestalt einer Kugel. Sie sieht vielmehr aus wie eine Kartoffel. Klimaforscherin Phoebe Phaidon kommt mit einem Lehrauftrag an das Institut für Kybernetik der Berliner Universität, um das Seminar zur „Einführung in die Simulationsforschung“ von Institutsleiterin Brenda Berger zu übernehmen. Diese muss sich ihrem Drittmittel-Projekt zur virtuellen Simulation des Klimawandels widmen, um das Institut vor der drohenden Einsparung durch die Hochschulleitung zu bewahren. Alles hängt von einer erfolgreichen Evaluation am Ende des Wintersemesters ab. Phoebe wird verpflichtet, an der Simulation mitzuarbeiten und eine Unternehmensberaterin wird als Motivations-Coach ans Institut geholt. Währenddessen zieht der neuberufene Stiftungsprofessor Alfons Abstract-Wege mit einem Projekt zu Ernährungskontrolle die Aufmerksamkeit auf sich, „Nudging“ wird zum Zauberwort. Phoebes Studierende, die dahinter einen Business-Plan vermuten, unterbrechen den Betrieb und besetzen die Bibliothek, während Phoebe mit ihrem Kollegen Julius Kelp zu einer Konferenz nach Gdansk reist und versucht, hinter das Geheimnis der Apokalypse zu kommen. Die Zeit läuft ab. Der jüngste Tag bricht an.


    Kinotour-Termine, Trailer & weitere Infos

  • NRW Premiere ZWINGLI | 23.10.2019

    „Zwingli – Der Reformator“ feierte am Dienstag, dem 22. Oktober, große NRW-Premiere in der ausverkauften Lichtburg in Essen! Begeisterten Applaus ...

    „Zwingli – Der Reformator“ feierte am Dienstag, dem 22. Oktober, große NRW-Premiere in der ausverkauften Lichtburg in Essen! Begeisterten Applaus gab es für Zwingli-Darsteller Max Simonischek und Regisseur Stefan Haupt. „Noch drei Jahre vor Luther übersetzte Ulrich Zwingli die Bibel ins Deutsche. Das haben Sie sicher nicht gewusst“, so die Schweizer Reformationsbotschafterin Catherine McMillan zur Bergrüßung. „Der Schweizer Kirchenrebell kämpfte für eine sozial gerechte Gesellschaft im Hier und Jetzt. Das macht ihn auch heute noch so aktuell“, erklärte der deutsche Produzent Mario Krebs von der Eikon anschließend im Podiumsgespräch. Weitere Gäste des Abends waren Präses Manfred Rekowski von der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Essener Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Oberbürgermeister Thomas Kufen. Die Premiere war eine Veranstaltung des Filmverleihs W-film in Kooperation mit der Evangelischen Kirche im Rheinland.


    In der Schweiz begeisterte „Zwingli – Der Reformator" Anfang des Jahres bereits mehr als eine Viertelmillion Zuschauer. Zum Reformationstag am 31. Oktober startet das bildgewaltige Historiendrama über den Kampf um eine neue Weltordnung in 100 deutschen Kinos.














    Synopsis


    Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) führt ein karges Leben zwischen Gottesfurcht und Sorge um die Zukunft ihrer Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Ulrich Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände in der Katholischen Kirche heftige Diskussionen. Seine revolutionären Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus und es entbrennt ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt.


    Weitere Infos

  • OnlineFilm im Relaunch

    Durch die großzügige Unterstützung der Stiftung Kulturserver gGmbH entsteht hier zur Zeit die neuen Präsenz der Onlinefilm.org mit neuem Design ...

    Durch die großzügige Unterstützung der Stiftung Kulturserver gGmbH entsteht hier zur Zeit die neuen Präsenz der Onlinefilm.org mit neuem Design, neuster Technik und besserem streaming Angebot. Nach und nach werden die Filme von www.onlinefilm.org hierher umgezogen, und können dann, mit fortschreiten der Entwicklung, dann auch hier als download und stream erworben werden. Bis dahin dient diese Seite ausschliesslich als showcase für die Neuentwicklung.